Home / Arbeitsfelder + Angebote / Man(n) trifft sich

Männerarbeit - Man(n) trifft sich

Wir treffen uns:

Dienstags um 19:00 Uhr im Prot. Gemeindezentrum; Schulgasse 2a

Ansprechpartner:
Alfred Weber
Tel.: 7275/2256
Kontakt



Wir wollen:

Begegnung und Austausch mit anderen Männern unserer Gemeinde. Gemeinsam unsere Abende gestalten, miteinander reden, interessante Themen auswählen und bearbeiten. Unternehmungen planen und durchführen.

Wir treffen uns alle zwei Wochen, in der Regel dienstags von 19:00 bis 21:00 Uhr.

Für uns ist es selbstverständlich, dass wir mit Dingen, die wir in unserer Gruppe
besprechen, absolut vertraulich umgehen.

Jeder entscheidet für sich, was und wie viel er von sich einbringen will.

Wir unterstützen uns gegenseitig mit unseren Fähigkeiten und Kompetenzen.

Die Grenzen der einzelnen Männer werden von allen respektiert.

Unser Männertreff muss immer wieder zusammenwachsen. Er lebt von der stetigen Anpassung, er ist kein starrer, geschlossener Kreis.
Jeder kann und soll sich nach seinen Möglichkeit einbringen.

Alle Männer sind bei uns willkommen.

Neugierig geworden? - Dann nichts wie hin und mitgemacht.


Unser Redestab

spiegelt symbolisch unsere Gruppe wieder. Er ist nicht aus einem einzigen Holz gearbeitet, sondern besteht aus vielen Einzelteilen. Jedes Element ist anders geartet, eines rund und glatt, das Andere eckig und kantig; mal stärker, mal schwächer, rauh mit Unebenheiten und krumm. Jedes Teil ist aus einem anderen Holz geschnitzt.

Ein Spiegelbild der Männer in unserer Runde. Als Zeichen der Zusammengehörigkeit, bindet jeder mit seinem Knoten das gesamte Ensemble fest und homogen zusammen.

Alle Teile sind gleich lang - ein Indiz für die Gleichberechtigung der Mitglieder untereinander.

Ein wichtiger Grundsatz unserer Treffen ist das achtsame Umgehen miteinander. Das bedeutet auch einander zu zuhören.
Unser Redestab ordnet und erleichtert uns das Reden und das Zuhören.

Es spricht nur der, welcher den Redestab an sich genommen hat.

Erst wenn der Nächste den Stab in Händen hält, beginnt seine Redezeit. So wird gewährleistet, dass nur einer spricht, während der Rest zuhört.